Lea Joan Martin

»Schreiben ist wie Malen mit Worten.«

Lea Joan Martin

Die Bilder, die mit Worten gemalt werden, wecken in jedem Leser, jeder Leserin eigene Bilder. Jedes Buch ist daher nur teilweise die Produktion eines Autors, einer Autorin.

Die Entwicklung der Bilder findet im Kopf der Leser/innen statt. Worte, die aus dem Kontext gelöst und in ein Bild montiert werden, verändern ihren Bedeutungsraum. Mit diesen Bedeutungsräumen spielen die PosterPoems von Lea Joan Martin.

»weil ich keine jüdin bin«

»Lieber dreimal gestürzt Als nie geflogen«

»Die Kommunistin«

»Der Tangolehrer«

»Die Entstehung der Liebe«

»unzuMUTbares«